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Wissenswertes - Klimaschutz

Klimaschutz

 
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Klimaschutz
Allgemein
Klimaschutz ist der Sammelbegriff fr Manahmen, die der globalen Erwrmung entgegen wirken und ihre Folgen abmildern oder verhindern sollen. Weil der Klimawandel aus Sicht vieler Forscher bereits nicht mehr vllig zu stoppen, sondern nur noch zu mildern und zu begrenzen ist, sind zudem Manahmen zur Anpassung an den unvermeidlichen Klimawandel ntig, z. B. Deichbau und Katastrophenvorsorge. Hauptanstze des Klimaschutzes sind gegenwrtig die Verringerung des von Menschen verursachten Ausstoes von Treibhausgasen und die Erhaltung und Untersttzung der Bestandteile der Natur, die das mengenmig bedeutsamste Treibhausgas Kohlenstoffdioxid aufnehmen (so genannte CO2-Senken). Dabei handelt es sich neben den Ozeanen vor allem um groe Waldareale, namentlich tropische Regenwlder und boreale Wlder. Die Beitrge zum Klimaschutz sind auf verschiedene Ebenen verteilt. Dazu gehren grotechnische Manahmen und makrokonomische Ausrichtungen ebenso wie die staatliche und internationale Klimaschutzpolitik.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Klimaschutz. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Energieerzeugung
Da die Nutzung fossiler Brennstoffe einen wesentlichen Beitrag zur Anreicherung von CO2 in der Atmosphre leistet, ist aus Grnden des Klimaschutzes ein Umstieg auf CO2-arme oder -freie Energietrger erforderlich. Am ehesten bieten sich hierfr die erneuerbaren Energien und Kernkraftwerke an. Auch diese Energiequellen sind nicht vllig CO2-frei (Rohstoffgewinnung, Bau der Kraftwerke, ggf. Gewinnung der organischen Brennstoffe), bieten jedoch teilweise eine deutliche Reduktion der spezifischen CO2-Freisetzung. Eine andere Mglichkeit liegt in der Erhhung der Energieeffizienz von bestehenden Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, besonders in Lndern mit groen Ineffizienzen wie beispielsweise China. Dort werden Kraftwerke genutzt, deren Energieeffizienz ca. 20% unter der liegt, die bereits technisch mglich ist. Gleichwohl gibt es vorlufig keine Option, auf fossile Brennstoffe gnzlich zu verzichten, so dass es nur als eine Frage der Zeit erscheint, bis wann durch vollstndigen Verbrauch dieser Brennstoffe aller darin gebundene Kohlenstoff als CO2 freigesetzt wird. Unterdessen wird aber die Landflche, die zur lngerfristigen Akkumulation von CO2 in Biomasse, speziell in Wldern und Mooren, geeignet ist, weltweit immer geringer. Alternative, technische Mglichkeiten zur Bindung von CO2 fehlen bisher bzw. sind energieintensiv, etwa die CO2-Sequestrierung. Der als Beitrag zum Klimaschutz diskutierte Einsatz der Kernenergie ist unter Wissenschaftlern sowie in der Bevlkerung umstritten. Neben dem mit der Gewinnung, der Anreicherung und dem Transport des Urans verbundenen Ausstoes von Kohlendioxid werden die Risiken eines GAUs und der langfristigen Lagerung des radioaktiven Abfalls als Kritikpunkte genannt. In Deutschland liegt der Anteil der Kernkraftwerke an der Stromerzeugung bei rund 26% und der Gegenwert an vermiedenen Kohlendioxid-Emissionen bei jhrlich 100-150 Millionen Tonnen [3]. Nach Ansicht einiger Experten und Politiker sind dabei die mit der Uranbereitstellung verbundenen Treibhausgasemissionen jedoch unbercksichtigt, was von den Betreibern der Kernkraftwerke bestritten wird [4]. Im Gegensatz zu Kernkraftwerken, die Strom aus Kernspaltung erzeugen, nutzen Kernfusionsreaktoren die Kernfusion. Kernfusionsreaktoren, werden voraussichtlich nicht vor 2050 marktreif sein, so dass sie im Moment keine Rolle im Klimaschutz spielen. Der Forschungsreaktor ITER soll der erste Kernfusionsreaktor sein, der in etwa so viel Energie erzeugt, wie er selber verbraucht.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Klimaschutz. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Manahmen zur CO2-Reduktion
Um die Ziele des Kyoto-Protokoll zu erreichen, mssen der Primrenergieverbrauch im Energiemix gesenkt oder fossile Energietrger durch CO2-rmere gezielt ersetzt werden. 2005 betrug der Primrenergieverbrauch in Deutschland 14.238 PJ. Dies entspricht einer mittleren Leistungsaufnahme von 451 Gigawatt bzw. 5.473 Watt/Kopf bei einer Bevlkerung von 82,4 Mio. Menschen. Der Verbrauch gliedert sich in etwa wie folgt:
  • Industrie 24,9 %
  • Verkehr 27,0 %
  • Private Haushalte 30,5 %
  • Gewerbe/Handel/Dienstleistungen 17,6 %
Im Bereich der Energieeinsparung, Erhhung der Energieeffizienz und der Nutzung der erneuerbaren Energien in Haushalt, Gewerbe und Verkehr gibt es mittlerweile eine Vielzahl von technischen Lsungen:
Gute Isolation der Gebudehlle (Dach, Fassaden, Fenster, Kellerdecke) und Einsatz von energieeffizienten Brennwertgerten oder Wrmepumpen fhrt zum Niedrigenergiehaus oder zum KfW-gefrderten Passivhaus. Die dezentrale Nutzung von Photovoltaik, Solarthermie, Biomasse ist weitgehend CO2-neutral; Geothermie und kostrom sind CO2-arm. Als nicht dezentrale Technologie ist die Kernenergie ebenfalls CO2-arm. Reduzierung des Transportbedarfs, die Verkehrsmittel selbst und ihrer Antriebe knnen hier einen Beitrag leisten. Mit einem Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen knnte bis zum Jahr 2020 mindestens 40 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Die ffentliche Hand kann hier durch eine kleinteilige Stadt- und Raumplanung Wegezwnge verringern. Mit dem Angebot von ffentlichen Fahrrdern versuchen verschiedene Stdte, das Fahrrad fr kurze Entfernungen attraktiver zu machen. Ein attraktiver ffentlicher Verkehr kann den Zwang zum Kraftfahrzeug reduzieren. Energiesparende Fahrzeuge knnen gefrdert werden. Organisationen wie atmosfair oder myclimate ermglichen Ausgleichszahlungen fr vermeintliche Klimaschdigungen z. B. durch Flugreisen. Mit den freiwilligen Abgaben werden Klimaschutzprojekte gefrdert. Im Verkehr werden zudem nicht unumstrittene alternative Treibstoffe wie Biodiesel, Pflanzenl, Bioethanol oder in der Entwicklung befindliche Biomass to Liquids eingesetzt. Wichtig ist auch, dass die Effektivitt des Energieeinsatzes erhht wird. Erst mit deutlicher Steigerung der Energieeffizienz wird ein effektiver Klimaschutz mglich. Passivhuser ermglichen bereits heute eine Reduktion des Energieverbrauchs in Haushalten um bis zu 80%, und fr Fabrikgebude sind hnliche Konzepte verfgbar (vgl. BINE). Im Bereich Warmwasser, kann durch moderne Duschbrausen der Warmwasserverbrauch um bis zu 50% gesenkt werden, ohne Komfortverlust. Die Forcierung der Energieeffizienz kommt damit dem Umbau zu einem klimafreundlichen Energiesystem sozusagen auf halber Strecke entgegen.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Klimaschutz. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Haushalt und individuelles Energiesparen
Vor dem Hintergrund energiepolitischer Diskussionen wird neben technischen Energiesparmanahmen auch immer wieder der bewusste Umgang mit Energie und die Senkung des Verbrauchs durch individuelle Manahmen jedes einzelnen gefordert. Die tatschliche Energiemenge, die von Haushalten bezogen wird, betrgt ohne den Verbrauch der PKW in Deutschland etwa 30 % der Gesamtenergie. Das Energiesparpotenzial wird als hoch angesehen, da die typische Haushaltstechnik aus Preisgrnden oft energietechnisch ineffizient konstruiert wird. Den grte Anteil am individuellen Energieverbrauch haben Gebudeheizung und Warmwasserbereitung (ca. 25-33% vom gesamten deutschen Primrenergiehaushalt) und elektrischer Energie, davon einen Teil fr Beleuchtungsenergie (ca. 2 % vom gesamten deutschen Primrenergieverbrauch), einen groen Teil aber auch fr elektrische Haushaltsgerte. Um dem Verbraucher die Kaufentscheidung fr energietechnisch effiziente Gerte zu erleichtern wurde die Auszeichnung der Energieeffizienzklasse eingefhrt.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Energieeinsparung. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Heizen
Private Haushalte verbrauchen die meiste Energie fr die Heizung bzw. Khlung der Wohnrume. In Mitteleuropa ist vor allem das Heizen mageblich, da Klimaanlagen in Haushalten wenig verbreitet sind. Dort, wo sie genutzt werden (Brogebude), ist der Primrenergieverbrauch fast so hoch wie beim Heizen, weil der Wirkungsgrad bei Stromerzeugung und bei Bereitstellung kalter Luft (insgesamt ca. 5 bis 10%) sehr schlecht ist. Viel Energie spart man durch gutes Steuern und Regeln der Heizungsanlage und durch eine gute Wrmedmmung des Gebudes. Beispiele sind die Wrmedmmung smtlicher Auenflchen (Wnde, Bden, Dcher Tren und Fenster (Wrmeschutzverglasung). Auch geeignete Vorhnge knnen den Wrmeverlust ber die Fenster verringern. Wesentlich ist jedoch eine vollkommene Luftdichtheit des verschlossenen Gebudes. Schon geringe Zugluft kann wesentlich mehr Wrme aus dem Gebude tragen als die Wrmeleitung durch die Auenflchen. Bei der Modernisierung von Gebuden knnen durch Wrmedmmung, Nutzung von Sonnenenergie und effizienterer Heizungstechnik (z.B. Heizungspumpen mit Einstufung nach dem Energielabel fr Umwlzpumpen in der Heizungstechnik, bedarfsgerechte Heizung und Lftung) bis zu 90% der ursprnglich bentigten Heizenergie eingespart werden. Seit einigen Jahren sind bei Neubauten Manahmen zur Wrmedmmung in vielen Staaten obligatorisch. Bei der Sanierung von Fassadenflchen von Altbauten lassen sich ebenfalls Wrmedmmmanahmen durchfhren. Darber hinaus helfen Thermostate an Heizkrpern und Heizgerten, die Rume nicht unntig zu berheizen. Das Senken der Raumtemperatur ist eines der effektivsten Mittel zur Heizenergieeinsparung berhaupt. Insbesondere Schlaf- und Nebenrume sowie Hausflure knnen ohne Komfortverlust auf lediglich 15 C geheizt werden. Bei Wohnrumen ist eine Temperatur von 20-22 C ausreichend. Dieses Einsparpotenzial erfordert jedoch ausreichend luftdichte Tren im Gebude, die auch geschlossen gehalten werden. Energieeffizientes Lften erfordert die Mitarbeit der Bewohner. In Husern ohne Wrmerckgewinnung ist das Stolften sowohl fr das Erreichen einer guten Innenluftqualitt als auch zur Einsparung von Heizenergie dem Dauerlften berlegen. Rume, in denen ohne Komfortverlust nicht stogelftet werden kann (Schlafzimmer), sollten nur wenig beheizt werden. In Husern mit einer Lftungsanlage, die Wrmerckgewinnung nutzt, bedeutet das manuelle Lften whrend der Heizperiode immer Energieverlust. Bei den Lftungsanlagen mit Wrmerckgewinnung ist sehr genau zu prfen, welche Systeme verwendet werden knnen. Es gilt hier komplexe Parameter zu beachten, auch die begrenzte Lebensdauer der Komponenten. Vor allem muss der Einsatz der elektrischen Energie fr die Lfter bilanziert werden. Ein weiteres bauliches Mittel zur Energieeinsparung ist die Vermeidung unntig hoher Rume. Hier entsteht trotz Thermostateinsatz leicht ein Temperaturunterschied von ber 10C zwischen Boden und Decke, wobei die warme Luft an der Decke keinen Komfortgewinn fr die Bewohner erzeugt. Ebenso sollten Treppenaufgnge auf jeden Fall durch Tren von den Wohnrumen abgeteilt sein. Weitere Informationen zu Gebuden unter Energiestandard (Gebude), Niedrigenergiehaus und Passivhaus.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Energieeinsparung. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Heizgerte
Fast alle in den Zimmern aufgestellten fen (egal, ob mit Kohle, l oder Holz beheizt) nutzen aufgrund ihrer einfachen Konstruktion den Brennstoff sehr schlecht aus ein Groteil der erzeugten Wrme geht ber das Abgasrohr verloren. Selbst mit preiswerten Brennstoffen ist diese Art der Heizung unwirtschaftlich. Dies gilt auch fr offene Kamine. In den Zimmern aufgestellte elektrische Heizkrper (Nachtspeicherheizung) wandeln zwar die elektrische Energie vollstndig in Heizwrme um, da jedoch im Kraftwerk nur ca. 30% der Primrenergie in elektrischen Strom umgewandelt werden knnen, ist auch diese Art der Beheizung energetisch uerst ineffizient und nur dann wirtschaftlich, wenn die zum Heizen bentigte elektrische Energie zu einem entsprechend niedrigen Preis verfgbar ist. Moderne Zentralheizgerte (egal ob fr die Aufstellung im Keller oder als sog. Gastherme) verfgen ber einen relativ hohen Brennstoffausnutzungsgrad. Bei l- und Gasheizkesseln kann allein durch die Brennerkonstruktion bereits eine sehr niedrige Abgastemperatur (und damit eine gute Brennstoffausnutzung fr die Raumheizung) erreicht werden. Heizkessel knnen durch Wrmerckgewinnung aus dem Abgas (sog. Brennwertkessel) in ihrer Effizienz weiter gesteigert werden. Der Brennstoffausnutzungsgrad steigt, wenn die Steuerung einen greren Temperaturschwankungsbereich zulsst und so unntige verbrauchsintensive Brennerstarts vermeidet. Fernwrme wird grtenteils durch Heizwerke bereitgestellt. Durch deren Blockgre ist ein erhhter technischer Aufwand wirtschaftlich, wodurch die Energieeffizienz bei der Heizwrmeerzeugung etwas ber der entsprechender Gerte im Haushalt liegt. Dies wird aber durch Wrmeverluste bei der bertragung ber lange Strecken wieder zunichte gemacht. Kraft-Wrme-Kopplung oder die Nutzung von Abwrme aus Prozesswrme, wie sie in einigen Industrieanlagen anfllt ist auf das rumliche Umfeld des Kraftwerks oder Verarbeitungsbetriebes beschrnkt. Es ist ebenfalls ein Weg zur Primrenergieeinsparung bei der Erzeugung von Elektrizitt und beim Heizen. Neben der grotechnischen Variante des Heizkraftwerks existieren auch technische Lsungen fr den Haushalt (Blockheizkraftwerk und Mikro-KWK). Thermische Solaranlagen und Geothermie und Wrmepumpenheizungen hingegen entnehmen einen Groteil der Heizwrme aus der Umwelt. Sie knnen beitragen andere Energieformen (Kohle, l, Gas, Strom) einzusparen.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Energieeinsparung. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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Warmwasser
An zweiter Stelle im Energieverbrauch eines Haushalts steht die Warmwasserbereitung. Energieeinsparpotenziale ergeben sich vor allem durch die Verringerung des Warmwasserverbrauchs, aber auch durch eine effizientere Bereitstellung. Die grten Warmwasserverbraucher im Haushalt ist die Krperpflege (Baden, Duschen). Ein Duschbad erfordert je nach Dauer ca. 40-75 l Warmwasser, ein Wannenbad durchschnittlich 160 l, also etwa das Dreifache. Bei wassersparenden Duschkpfen ist die Austrittsgeschwindigkeit des Wasserstrahls deutlich erhht wordurch trotz Reduzierung der Durchflussmenge das Gefhl eines satteren Strahl entsteht. Einsparungen von bis zu 50% sind mglich. [3] Letztlich ist jedoch auch hier das Verhalten der Nutzer mitentscheidend. Weiterhin kann die Bereitstellungstemperatur im Warmwasserspeicher einer Zentralheizungsanlage verringert werden, was geringere Leerlaufverluste zur Folge hat. Dem Komfortverlust durch die lngere Wartezeit bis zur Bereitstellung ausreichend heien Wassers kann durch die Verwendung von Thermostatmischern entgegengewirkt werden. Es ist jedoch streng darauf zu achten 60C nicht zu unterschreiten, da sonst die Gefahr der Vermehrung gefhrliche Legionellen besteht. Diese Bakterien knnen Lungenentzndungen oder grippehnliche Erkrankungen (Legionrskrankheit, Pontiacfieber) verursachen. Alternativ wird das Warmwasser mittels eines Durchlauferhitzers erwrmt. Als Vorteil hat dieser im Gegensatz zum Warmwasserspeicher keinen Leerlauf und damit auch keine Leerlaufverluste. Nachteilig ist der hhere Wasserverbrauch bis zum Erreichen der gewnschten Temperatur und die bliche Bauart als elektrisches Gert, was bei einer Leistungsaufnahme von 20 kW bei tglichem 10-mintigen Duschen bereits zu einem jhrlichen Stromverbrauch von ca. 1.200 kWh oder Kosten von ca. 200 Euro fhrt. Moderne gasbetriebene Gerte sind wesentlich energieeffizienter. Welche Form der Warmwasserbereitung energieeffizienter ist hngt von der Bereitstellung der Heizenergie im Haus, aber auch vom Nutzungsprofil ab. In den Niederlanden kommen berdies Wrmerckgewinnungssysteme fr das Brauchwasser in Gebrauch. Die Restwrme einer abgeschalteten Herdplatte nach dem Kochen kann das Wasser in einem darauf gestellten Topf erwrmen. Das erwrmte Wasser kann beispielsweise zum Splen benutzt und Energie zur Wassererwrmung so eingespart werden.
Quelle: Wikipedia, Auszug aus dem Artikel: Energieeinsparung. Eine Liste der Autoren finden Sie hier. Lizenz siehe Seitenende.
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